1. Gästeliste vorbereiten
Arbeitet nur mit einer aktuellen Gästeliste. Markiert Paare, Kinder, Familien, Freundeskreise und besondere Anforderungen. Doppelte oder ungeklärte Einträge machen die Sitzplanung unnötig kompliziert.
2. Beziehungen statt nur Namen erfassen
Notiert, wer sich kennt, wer ähnliche Interessen hat und welche Personen nicht direkt zusammensitzen sollten. Genau diese Informationen entscheiden später darüber, ob ein Tisch funktioniert.
3. Tische realistisch anlegen
Übernehmt Tischform und Kapazität aus der Location. Plant lieber mit komfortabler als mit maximaler Belegung.
4. Erst Gruppen, dann Sitzplätze
Setzt zuerst passende Gruppen an denselben Tisch. Danach könnt ihr bestimmen, wer konkret neben wem sitzt. Diese Reihenfolge spart sehr viel Verschiebearbeit.
5. Varianten speichern
Eine Alternative für Familie, Freunde oder kurzfristige Absagen kann Gold wert sein. Speichert Zwischenstände statt einen einzigen Plan immer wieder zu überschreiben.
Häufige Fragen
Wie lange dauert es, einen Sitzplan zu erstellen?
Das hängt von Gästezahl und Komplexität ab. Mit vorbereiteten Gruppen geht es deutlich schneller als beim spontanen Verschieben einzelner Namen.
Wer erstellt normalerweise den Sitzplan?
Meist das Hochzeitspaar, weil es die Beziehungen zwischen den Gästen am besten kennt. Hinweise von Eltern oder Trauzeugen können helfen.
Kann man den Sitzplan automatisch erstellen lassen?
Automatische Vorschläge können die erste Verteilung erleichtern. Die finale Kontrolle sollte beim Paar bleiben.
Was mache ich bei kurzfristigen Absagen?
Lasst möglichst etwas Flexibilität an einzelnen Tischen und haltet die digitale Version bis kurz vor der Feier bearbeitbar.
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